Case Study dm

dm drogerie markt gehört zu den größten Drogeriefilialisten in Mittel- und Osteuropa. Die erste Filiale wurde 1976 in Linz eröffnet. Nahezu von Beginn an, seit deutlich mehr als einem Vierteljahrhundert, setzt dm bei der eigenen Logistik-Abwicklung auf Kunststoffbehälter. Bereits in den 1990er-Jahren lieferte SSI Schäfer erste Kunststoffbehälter an dm. Das anhaltende Wachstum und die dm-Expansion nach dem Fall des Eisernen Vorhangs führten zu einem kontinuierlichen Ausbau und steter Optimierung der Prozesse.

Das sagt unser Kunde

„Mit dem Behältereinsatz verfolgen wir inzwischen von der internen Automatisierung bis zur Distribution an die Filialen einheitliche Standards“. Das weitreichende Behälterprogramm, hohe Flexibilität bei der Produktion und termingerechte Lieferung großer Mengen sowie die Qualität der Kunststoffboxen machen SSI Schäfer dabei zu einem verlässlichen Partner an unserer Seite.“
Herbert Scheiblauer,
Manager Transporte & Lagerorganisation dm Österreich

KENNZAHLEN

Kennzahlen und Leistungsdaten für das Projekt

KENNZAHL
WERT
SKU
~ 14.000
Aufträge3.500/Std.
Hochregallager
Palettenregal PR 600
Palettenstellplätze3.200
Behälterstellplätze
57.400
Behälter
FKE 6320
Maße600 x 400 x 320 mm
Inhalt65 l
Behältertypfalt- und klappbarer Behälter
Menge60.000
Software
WAMAS©
Typ- Materialflusssystem

REFERENZ DM

Optimierte Supply Chain von Produkten.

Einlagerung kommissionierter Behälter im Pufferbereich bei dm
  • Reibungsloser und rascher Ablauf des Warenmanagements

  • Modernisierung des bestehenden teilautomatisierten Lagers

  • Optimale Nutzung der Ladeflächen durch Bündelung von Transporten

  • Effizienteres Handling durch Mehrwegbehälter

  • Sichere und unbeschädigte Lieferung der Ware

  • Erleichterte, filialgerechte Palettierung

  • Behälter als effizientes und nachhaltiges Gesamtsystem

Kommissionierung von der Palette in Behälter bei dm

Das anhaltende Wachstum und die dm-Expansion nach dem Fall des Eisernen Vorhangs führten zu einem kontinuierlichen Ausbau und steter Optimierung der Prozesse. Nahezu von Beginn an, seit deutlich mehr als einem Vierteljahrhundert, setzt dm bei der eigenen Logistik-Abwicklung auf Kunststoffbehälter. Bereits in den 1990er-Jahren lieferte SSI Schäfer erste Kunststoffbehälter an dm.

2009 wurden die Prozesse mit Einrichtung eines vollautomatischen Paletten- und Behälterhochregallagers auf künftige Anforderungen einer Logistik 4.0 ausgelegt. Nach den positiven Erfahrungen aus der vorherigen Zusammenarbeit mit dem Marktführer für Kunststoffkästen und -behälter sowie dessen hervorragenden Referenzen erhielt SSI Schäfer dabei den Auftrag für den Stahlbau der Anlage mit 57.400 Behälter- und 3.200 Palettenstellplätzen. Um für durchgängige Prozesse der Auftragsfertigung zu sorgen wurden die Steuerungen aller im Lager befindlichen Komponenten in die Logistiksoftware WAMAS® von SSI Schäfer integriert. Zur Grundausstattung des Lagers orderte dm bei SSI Schäfer überdies weitere 60.000 Kunststoffbehälter – ein Behälter erobert dm europaweit.

Warenausgang bei dm

dm Österreich entschied sich für den Behältertyp FKE 6320 als Basis für die interne Auftragsfertigung und das aufgelegte Mehrwegsystem. Der unempfindliche Polypropylen-Behälter aus der Serie der falt-/klappbaren Kunststoffboxen fasst einen Inhalt von 65 l und erfüllt hervorragend die hohen Ansprüche, die die Verpackungsverordnung an Mehrweg-Transportbehälter stellt.

Das Mehrwegsystem mit den Kunststoffboxen ermöglicht es dm, einen kleinteiligen Auftragssatz sicher und unbeschädigt an die Filialen zu liefern. Die FKE 6320 fungieren bei Lagerung und Kommissionierung im Verteilzentrum Enns sowohl als Quell- wie auch als Zielbehälter. Fördertechnik führt die Quellbehälter aus dem AKL nach dem Prinzip Ware-zur-Person automatisch an die jeweiligen Arbeitsstationen. Dort werden pro Stunde bis zu 3.500 Auftragspositionen entnommen und direkt in die Zielbehälter kommissioniert, die zugleich als Transportbehälter dienen. Vorgeschaltete automatische Behälteraufrichter sorgen dafür, dass dem Mitarbeiter gebrauchsfertige Boxen präsentiert werden. Die auftragsgerecht befüllten Zielboxen werden via Fördertechnik automatisch von den Kommissionierplätzen abgezogen und an Konsolidierungsplätze geführt. Dort werden die Zielbehälter abgenommen, als Transportboxen übereinander auf Paletten gestellt und schließlich zur Belieferung der Filialen verladen. Dort werden die Artikel verräumt, die Transportbehälter anschließend platzsparend zusammengeklappt, gesammelt und turnusmäßig im geschlossenen Mehrwegsystem zurück in das Logistikzentrum transportiert.

Vorteile des Behälter FKE 6320:

  • Auf Euro-Palettenmaß abgestimmt

  • Feststehender, kräftige Oberrand garantiert hohe Verwindungssteifheit und ein sicheres Stapeln – mit oder ohne Verschlussdeckel.

  • Verstärkter Boden mit Rippenkontur ist optimal für jegliches Handling in automatisierten Anlagen

  • Stark genug für stabile Winkelauflage im AKL

  • Leise und ruhig auf der Behälterfördertechnik

  • Kompatibel und flexibel für vergitterte Griffbereiche

Zubehöroptionen wie 2-teilige bequeme Klappdeckel, Abdeckhauben, Rollwagen wie der Roll-Fix und die Rollplatte bieten bei den unterschiedlichsten Abläufen inner- und außerbetrieblich kurz- und langfristig einen Mehrwert für den Anwender. Die Nutzungsmöglichkeiten sind vielfältig und garantieren ein effizienteres Handling und unterstützen mit jedem Einsatzjahr die Reduktion des CO2-Fußabdruckes des Anwenders.

Kommissionierung bei dm


  • Reduzierung kontinuierlicher Beschaffungskosten

  • Reduzierung des Verpackungsabfall

  • Erleichterung für filialgerechte Palettierung

  • Erhöhte Stabilität beim Stapeln

  • Reduzierung des Behältervolumen bei Leergutrückführungen um 80%

Das sagt unser Kunde

„In Summe bilden die Mehrwegbehälter die Basis für ein effizientes, nachhaltig wirksames Gesamtsystem. Es ist flexibel skalierbar, bietet viele operative Vorteile und sicheren Transport und hebt deutliche Einsparpotenziale. Für uns ein Erfolgsfaktor. In der langjährigen Geschäftsbeziehung hat sich SSI Schäfer dabei als verlässlicher Partner erwiesen.“
Herbert Scheiblauer,
Manager Transporte & Lagerorganisation dm Österreich

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