Mehrwegbehälter als erste Wahl

Die aktuelle Klimadiskussion und der Umgang mit Plastikmüll beeinflussen zunehmend das gesellschaftliche Denken und Handeln. In immer mehr Unternehmen spielen deshalb Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte bei Investitionsentscheidungen eine wichtige Rolle. So auch bei Verpackungslösungen in der Intralogistik.

Bei kleineren Ladungsträger- und Verpackungseinheiten greifen viele Unternehmen auf Einweg-Kartonagen oder -Plastikverpackungen zurück. Was zunächst als schnelle und einfache Lösung wahrgenommen wird, verursacht spätestens nach dem Gebrauch große Mengen an Abfall oder bei der Entsorgung sogar umweltschädliche Stoffe. Neben den weltweiten Auswirkungen von Plastikmüll erfordern auch die steigenden gesetzlichen Regelungen ein Umdenken. Die bessere Lösung? Mehrwegtransportsysteme. Denn sie amortisieren sich über ihren gesamten, über Jahre hinwegreichendenden Lebenszyklus und können vollständig recycelt werden. 

„Wir achten bereits bei der Auswahl der Rohstoffe auf umweltverträgliche Kunststoffe, Additive und Farben.“

Thomas Jettkant, Leiter Projektvertrieb Konstruktivverpackungen bei SSI SCHÄFER

Bei SSI SCHÄFER denkt man ergänzend zur nachhaltigen Herstellung langlebiger Produkte ganzheitlich und über den Lebenszyklus hinaus auch an die Rückführung ausgedienter Behälter. Mit einem entsprechenden Vergütungsmodell bietet man sogar finanzielle Anreize für das Recycling – eine Win-Win-Situation für alle Seiten.

Produkte intelligent und sicher transportieren

Neben dem Nachhaltigkeitsaspekt bringen langlebige und stabile Kunststoffbehälter weitere Vorteile mit sich: So sorgen sie dafür, dass vor allem teil- und vollautomatisierte Logistikprozesse präzise und störungsfrei ablaufen können. Darüber hinaus werden empfindliche Produkte von den Behältern sicher vor Beschädigungen und elektrostatischer Entladung geschützt. Zudem können sie stabil und platzsparend übereinandergestapelt werden.

Um den Überblick über die Behälterbestände in solchen Kreisläufen zu behalten – gerade vor dem Hintergrund internationaler Fertigungsverbünde oder Filialnetze – ist eine Kennzeichnung der Behälter essenziell. Neben EAN (European Article Number)-Barcodes für logistische Kreisläufe und Automatikanwendungen bietet SSI SCHÄFER das Konzept „Internet of Bins“ (IOB) an, bei dem Behälter bereits ab Werk mit einem QR-Code zur Nachverfolgung gekennzeichnet werden. Der Code führt zu einer Landingpage, auf der verschiedenste Informationen zum Inhalt und Kreislauf des Behälters oder den Ansprechpartnern hinterlegt werden können – transparent und nachvollziehbar.

Den Leitgedanken von „Green Logistics“ hat SSI SCHÄFER frühzeitig aufgenommen. Und investiert in die Entwicklung zukunftsfähiger Systeme und Lösungen, die auf Energie- und Ressourceneffizienz ausgelegt sind, z.B. Regalbediengeräte mit minimiertem Energiebedarf.  Neben Maßnahmen für hohe Umweltverträglichkeit setzt SSI SCHÄFER den Nachhaltigkeitsgedanken auch sozial hinsichtlich Sicherheit und Ergonomie konsequent fort.

SSI SCHÄFER: Innovativer Logistikpartner mit langfristiger Orientierung

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