Zwei unterschiedliche Welten – und dennoch die gleiche Basis

Der amtierende Formel-3-Champion Mick Schumacher, der dieses Jahr in der FIA-Formel-2-Meisterschaft antritt, und SSI SCHÄFER treten eine Partnerschaft an, die von der gemeinsamen Grundhaltung profitieren wird.

Mick Schumacher beeindruckt seit Jahren durch sein stringentes Streben nach Verbesserung. Der 20-jährige Sohn des siebenmaligen Formel-1 Weltmeisters Michael Schumacher hat sich längst eine eigene Identität geschaffen und zählt als Mitglied im exklusiven Fahrerfeld der FIA Formel-2-Meisterschaft heute zu den besten Nachwuchsfahrern der Welt.

Das Ziel der Partnerschaft ist klar: Gemeinsam zu Spitzenleistungen! Dazu Michael Mohr, EVP Sales SSI SCHÄFER: „Mick bringt eine große Leidenschaft mit, die uns beeindruckt. Gemeinsam alles geben, Erfahrungen sammeln, Herausforderungen annehmen und mit höchstem Fokus an einer Lösung arbeiten - das verbindet uns als Unternehmen mit ihm. Getreu dem Corporate Claim Think Tomorrow. blicken wir immer nach vorn, um die ambitionierten Ziele für unsere Kunden zu erreichen.“

Think Tomorrow. - das passt auch für mich!“

Im Interview erzählt Mick Schumacher mehr über die Partnerschaft und die Parallelen zur Intralogistikwelt von SSI SCHÄFER sowie über seine Ziele und seine Motivation.

Was bedeutet Think Tomorrow. für dich?

Der Claim Think Tomorrow. verkörpert für mich das, was Motorsport ausmacht: immer weiter denken, sich nie ausruhen auf dem Erreichten, Strategien entwickeln um Erfolg zu haben, klare Ziele vor Augen haben. In unserem Sport gibt es den Satz „Stillstand ist Rückschritt“, und diese Philosophie habe auch ich klar verinnerlicht.

Was verbindet dich mit SSI SCHÄFER und macht die Partnerschaft aus?

Wir bewegen uns zwar in unterschiedlichen Welten, aber die Grundsätze und die Arbeitsbasis sind die gleichen. Es geht um innovative Lösungsansätze und langfristiges Denken und Handeln, aber es geht auch um das Wissen, dass der Erfolg nur über Teamarbeit möglich ist und dass man im Falle des Erfolgs nicht abheben darf, wenn man die weitere Arbeit nicht gefährden will. Nachdem wir kürzlich erste Erfolge in der Formel 2 feiern durften, ruhen wir uns keineswegs aus. Das gesamte Team arbeitet fokussiert weiter, eruiert Verbesserungspotentiale und setzt diese in die Tat um. Nur so können wir langfristig im Wettbewerb bestehen und uns weiterentwickeln. Gleiches gilt für SSI SCHÄFER, die über einen Projektabschluss hinaus nachhaltige Beziehungen mit ihren Kunden anstreben. Mit jedem Projekt und jedem Rennen lernt man dazu und bildet wiederum die Grundlage für zukünftige Erfolge.  Wie gesagt, zwei unterschiedliche Welten – und dennoch die gleiche Basis, daher freue ich mich so über diese Partnerschaft.

Mit dem Start in der Formel 2 bist du deinem erklärten Traum – der Formel 1 – wieder einen Schritt nähergekommen. Was motiviert dich jeden Tag aufs Neue?

Ich werde das häufig gefragt, aber offen gesagt stellt sich mir diese Frage gar nicht, denn ich liebe das, was ich mache. Ich finde es spannend mich auch selbst weiter zu entwickeln und soviel wie möglich zu lernen; übrigens auch in der Arbeit mit vielen verschiedenen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen. Die Arbeit mit dem Team und an mir selbst ist bereichernd, und auch der Wettkampf selbst fordert mich heraus. Es macht Spaß, ihn anzunehmen.

#FindYourOnePercent – Was ist für dich der Faktor, der den Unterschied zum Erfolg ausmacht?

Dieses letzte Stückchen zu finden, das den Ausschlag gibt, ist wahrscheinlich die größte Herausforderung, und hier gibt es meiner Überzeugung nach nicht diesen ‚einen‘ Faktor. Nie zufrieden sein mit sich selbst, sich nie ausruhen, auch wenn man vermeintlich vorne liegt, ist in meinen Augen selbstverständlich. Man muss außerdem versuchen auf allen Ebenen die Voraussetzungen für den Erfolg zu schaffen, quasi den Boden zu bereiten, indem man alle Bereiche im Blick hat. Nur in der Kombination aller Elemente gelingt meiner Meinung nach der Erfolg; wenn alles passt und alles zusammen kommt. Das kann auch mit Glück zu tun haben; aber das Glück kommt nur zu den Tüchtigen.

Und außerhalb des Rennstalls und Trainings – wie gestaltest du deine Freizeit?

Ich bin Sportler durch und durch. Das ist natürlich auch ein großes Stück Vorbereitung für meinen Sport, aber es ist auch Freizeitspaß. Ich mag Radfahren, auf der Straße oder auch im Gelände, und im Sommer mag ich alles Mögliche auf dem Wasser. Weil ich so viel unterwegs bin, genieße ich auch die Zeit mit meinem Hund. Und natürlich versuche ich soviel Zeit wie möglich mit meiner Familie zu verbringen!

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